Achtsamkeit in sozialen Medien
Workshops für Kinder, Eltern und Schulen
Achtsamkeit statt Angst
Kinder wachsen heute in einer digitalen Welt auf. Oft schneller, als Erwachsene Orientierung geben können.
Studien zeigen: Ein großer Teil der Kinder ist bereits früh online.
Soziale Medien beeinflussen Selbstwertgefühl, Konzentration, Schlaf und den Umgang miteinander – positiv wie negativ.
Unsere Workshops schaffen Orientierung.
Ohne Verbote. Ohne Panik. Ohne Moralkeule.
Warum diese Workshops wichtig sind
Kinder bewegen sich selbstverständlich im Internet.
Digitale Orientierung fehlt dabei oft.
Vergleiche, Likes und Kommentare wirken stark – auch dann, wenn Kinder noch keine Worte dafür haben. Themen wie Cybermobbing, Vergleichsdruck oder Desinformation begegnen ihnen früher, als viele glauben.
Achtsamkeit heißt hier nicht Verzicht.
Sondern wahrnehmen, verstehen und bewusst handeln.
Genau dort setzen unsere Workshops an.
Smart im Netz
Wir sprechen über soziale Medien, ohne sie zu verteufeln. Wir schauen hin, statt wegzusehen.
Kinder lernen:
Gefühle wahrzunehmen
Wirkung zu erkennen
Grenzen zu spüren
Verantwortung zu übernehmen
Nicht theoretisch – sondern lebensnah.
Unsere Workshops
Die Workshops finden pro Klasse oder Gruppe statt und werden altersgerecht angepasst.
Es gibt Angebote für Kinder und Jugendliche sowie einen eigenen Workshop für Erwachsene.
Details zu den einzelnen Workshops findest du weiter unten.
Themen, die wir ansprechen
- Selbstdarstellung und Realität
- Vergleichsdruck und Selbstwert
- Datenschutz und Privatsphäre
- Umgang mit Hate, Mobbing und verletzenden Kommentaren
- Fake News und Desinformation
- Positive und bewusste Nutzung von Social Media
Wie wir arbeiten
Wir erreichen Kinder dort, wo Unterricht aufhört: im echten Leben.
Unsere Methoden:
Workshops auf Augenhöhe
Diskussionen und Gespräche
interaktive Übungen
Beispiele aus dem Alltag der Kinder
Kein Frontalunterricht, keine Bewertung, kein erhobener Zeigefinger.
Workshops für Kinder & Jugendliche
Rückmeldungen aus den Workshops
„Meine Tochter wollte nach dem Workshop kein Handy mehr.“
„Die Kinder waren begeistert!“
„Sie hat Snapchat von alleine gelöscht.“
„Tolle Workshops mit großem Mehrwert. Isabella dringt zu den Kindern durch und weiß, wovon sie spricht.“
Bildung ist eine Gemeinschaftsaufgabe
Kinder stark zu machen, gelingt nicht allein.
Schulen, Eltern und Begleitung machen den Unterschied.
Let’s work together.
Wir machen Kinder stark.
Und das ist die beste Investition in unsere Zukunft.
Häufige Fragen
Für wen sind die Workshops geeignet?
Die Workshops richten sich an Volksschulen sowie Unterstufen und Mittelschulen.
Zusätzlich gibt es Angebote für Elternvereine, Elternabende sowie für Lehrkräfte und pädagogisches Personal.
Finden die Workshops klassenweise statt?
Ja.
Die Workshops werden in der Regel pro Klasse oder pro Gruppe durchgeführt.
So bleibt genug Raum für Austausch, Fragen und eine altersgerechte Ansprache.
In welchem Alter sind die Workshops sinnvoll?
Es gibt eigene Workshops für:
Volksschulkinder (6–10 Jahre)
Unterstufe (10–14 Jahre)
Die Inhalte und Methoden werden jeweils an Alter, Entwicklungsstand und Gruppe angepasst.
Wo finden die Workshops statt?
Die Workshops finden vor Ort an der Schule statt.
Elternworkshops können auch als Elternabend durchgeführt werden.
Können die Workshops auch für Eltern oder Lehrkräfte gebucht werden?
Ja.
Es gibt einen eigenen Workshop für Eltern, Elternvereine, Lehrkräfte und pädagogisches Personal.
Dieser vermittelt Einblick in die digitale Lebenswelt von Kindern und zeigt, wie Begleitung im Alltag gelingen kann.
Wie lange dauert ein Workshop?
Die Dauer hängt vom Format und der Zielgruppe ab.
In der Regel dauern die Workshops ca. 50 Minuten.
Gerne wird das Format im Vorfeld abgestimmt.
Wie werden Termine vereinbart?
Die Termine werden individuell nach Absprache festgelegt.
So lassen sich die Workshops gut in den Schulalltag oder in bestehende Veranstaltungen integrieren.
Werden die Inhalte an die jeweilige Gruppe angepasst?
Ja.
Die Inhalte werden immer altersgerecht und gruppenspezifisch angepasst.
Dabei spielen Vorerfahrungen, Fragen der Kinder und der Rahmen eine wichtige Rolle.
Nein. Der Fokus liegt auf Achtsamkeit, Wahrnehmung und Verständnis – nicht auf Verboten oder Kontrolle. Ziel ist es, Kinder und Erwachsene zu stärken und Orientierung zu geben.
Ja.
Die Inhalte werden immer altersgerecht und gruppenspezifisch angepasst.
Dabei spielen Vorerfahrungen, Fragen der Kinder und der Rahmen eine wichtige Rolle.


